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Das Rekombinationsprinzip: Der Entscheidungs- und Wahrnehmungsprozess als Ursache und Folge mehrfacher Rekombinationen, die sich von Augenblick zu Augenblick ereignen

Vorbemerkung und Lesehinweis

1 Unendlichkeit bzw. unendliche Vielfalt entsteht (infolge Unterscheidung und Entscheidung) laufend und existiert nicht a priori als konstantes Ganzes (abgeschlossen in der Vergangenheit)

2 Zum Gebrauch unendlicher Mengen in der mathematischen Physik

2.1 Die wahrnehmbare (physikalische) Wirklichkeit als das innerhalb endlicher Zeit (exakt) Denkbare

3 Modellbegriffe wie unendliche kontinuierliche Mengen, Hilbert-Räume und Auswahlaxiom erlauben die Nichtbeachtung der natürlichen (zeitlichen) Reihenfolge

3.1 Prinzipiell begrenzte Gültigkeit der verwendeten Modellbegriffe

3.2 Aufgabe: Finiter Ansatz zur existierenden, physikalischen Realität

3.3 Finiter Ansatz durch kombinatorische Betrachtung der Informationswege

4 Geometrisches Erscheinungsbild als (statistisches) Resultat eines diskreten kombinatorischen Gesetzes

4.1 Keine aus sich selbst heraus definierbare metrischen Größeneinheiten, keine "kleinsten Teilchen" bzw. "Bausteine" der Materie

4.2 Spezielle Funktionen als einheitenlose Umrechnungsfaktoren

4.2.1 Diskrete Betrachtungen nichtlinearer relativistischer Zusammenhänge ermöglichen einen Brückenschlag von der Relativitätstheorie zur Quantenphysik

4.3 Zusammenhänge (von Größen) und Informationsfluss

4.4 Kombinatorische Betrachtungen zu den Informationswegen (Q0-Dreieck) (***)

4.5 Besonderheit der mittleren Spalte (der vertikalen Mittellinie) als Symmetrieachse, als Linie der zentralen Trefferwahrscheinlichkeiten von Muster und Gegenmuster

4.5.1 Korrelation von Entscheidung bzw. Wahrnehmung (Orthogonalität als informationstheoretischer Begriff)

4.5.2 Eigenzeit proportional der Summe der zentralen Trefferwahrscheinlichkeiten; Input stammt von früherem Output ab

4.5.2.1 Im zweidimensionalen Modell ist die Gesamtzahl der Schritte bzw. der zentralen Treffpunkte proportional zu t^2

4.5.2.2 (Eigenzeit ohne Bezugssystemwechsel; Zeilen- bzw. Schrittzahl n und zurückgelegte Strecke bei konstanter Beschleunigung)

4.5.3 Für x=E0/E korrespondiert v=0 zum Symmetriezentrum in k=0

4.5.3.1 k/n ist dabei im Mittel proportional zum Quotienten Wellenzahl/Frequenz von Materiewellen

4.6 Das vorgestellte (Q0-Dreieck)Modell benötigt Ergänzungen

4.7 Gerichteter Informationsfluss, zentral "rausfließende" Wahrscheinlichkeiten: Q1-Dreieck

4.7.1 Orthogonale Richtungswechsel in Rekombinationspunkten (mehrdimensionaler Ansatz); Trennung (von Innen/Außen, Vergangenheit/Zukunft) infolge Wahrnehmung (von etwas, das unterscheidbar ist), infolge Differenzierung

4.7.2 Quantitative Betrachtungen

4.7.3 Differenzierung des Q0-Dreiecks, Lösungsfunktionen des quantenmechanischen Oszillators, Hermite Polynome

4.7.4 Mögliche weitere (offene) Kombinationsmöglichkeiten

4.7.4.1 Stärke von Wechselwirkungen

4.7.5 Negative Summe der "Rausflusswahrscheinlichkeiten" mal Summe der zentralen Trefferwahrscheinlichkeiten ergibt 1

4.7.5.1 QW(x) entspricht dem Erwartungswert von |k/n|

4.7.6 Eine informationstheoretische Interpretation des Planckschen Wirkungsquantums h

4.8 Viele (rechnerische) Zusammenhänge

4.8.1 Die mittlere Abweichung im Q1-Dreieck ist konstant

4.8.2 Q1 als finite Differenz von Q0

5 Brücken zu geläufigen Konzepten der Quantenphysik

5.1 Wahrscheinlichkeiten und Wahrscheinlichkeitsamplituden

5.2 Beispiel für ein (diskretes) Skalarprodukt

5.3 Herleitung der Heisenbergschen Unschärferelation (Unbestimmtheitsrelation) mit Q0(n,k) als diskrete Zustandsfunktion (***)

5.3.1 Interpretation: Operator wirkt über alle Wegmöglichkeiten

5.3.2 Wahrnehmbares Äquivalent der Information

5.4 Informationstheoretische Interpretation mit einfachem Beispiel

5.4.1 Beispiel für einen Operator auf einer diskreten Zustandsfunktion

5.4.2 Bemerkung: Ergebnisse physikalischer Experimente als Vektoren

5.5 Kombinatorische Überlegungen zu verschränkten quantenmechanischen Zuständen

5.6 Diskrete Darstellungen

5.6.1 Diskrete Darstellungen von Sinus, Cosinus, Drehungen

5.6.2 Diskrete Darstellung der Exponentialfunktion

5.6.3 Diskrete Darstellungen von Matrix-Exponentialfunktionen (SU(n)...)

5.7 Paulimatrizen, Quantal Bits

5.8 (Lie Algebren)

5.8.1 Cartanmatrizen

6 Brücken zur Relativitätstheorie

6.1 Brücken zur speziellen Relativitätstheorie

6.2 Brücken zur allgemeinen Relativitätstheorie

6.2.1 Gravitation als Folge von (geringer) Korrelation

6.2.1.1 Schwere Masse

6.2.1.2 Träge Masse

6.2.2 (Dynamischer Längenmaßstab)

7 Empfohlene graphentheoretische Forschung

7.1 Weit verzweigter Graph - "nichtlokale" Wirkungen

7.2 Allgemeine Richtlinien für realitätskonforme Algorithmen

8 Literatur

9 Anhang

9.1 Maxwell Gleichungen

9.1.1 Antisymmetrie der kombinatorischen Wege durch magnetischen Dipol

9.1.2 Besonderheit zeitlich differenzierter Wahrnehmung

9.1.3 Erste Schritte über das platte Modell hinaus

9.1.4 Ein diskreter Ansatz zu den Vakuum Maxwell Gleichungen und der Feinstrukturkonstanten

9.2 Erste elementare Überlegungen

9.2.1 Aufbau eines Axiomensystems

9.2.2 Erzeugung neuer Information durch Entscheidung für eine Reihenfolge innerhalb Zeitunschärfe (Zeitunbestimmtheit) (***)

9.2.3 Mögliche Anfangssituation im Q1-Dreieck (Versuch einer ersten Skizze)

9.2.3.1 Vergangenheit

9.2.4 Erzeugung freier Energie und Eigenzeit (durch eine Entscheidung) als grundlegende Voraussetzung für Informationsübertragung - eine quantitative Überlegung

9.2.4.1 Übertragbare Informationsmenge in Abhängigkeit von der verfügbaren freien Energie, Zeit und Anzahl von Informationskanälen

9.2.5 Potential zu Informationsaufnahme und Informationsabgabe bzw. -Neuschöpfung als wesentliches Kennzeichen von Bewusstsein

9.2.5.1 Bewusstsein in Computersystemen???

9.2.5.2 Definition von Determinismus bzw. "determinierter Entwicklung"

9.3 Der Begriff "Wahrscheinlichkeit" in Relation zur Messeigenzeit

9.3.1 Die Eigenzeiteinheit

9.3.2 Einheit des Bewusstseins und Widerspruchsfreiheit

9.3.2.1 Zum Prinzip des ausgeschlossenen Dritten

9.4 Keine Alternative zur primären (initialen) Symmetrie

9.4.1 Gegenwart als Zentrum der horizontalen ("links-rechts") Symmetrie

9.4.2 Keine vertikale ("vorher-nachher") Symmetrie, keine Erhaltung, sondern Zunahme der Informationsmenge

9.4.2.1 Vertikal gespiegeltes Skalarprodukt (Punktsymmetrie?)

9.5 Elementarteilchen als definierte Konstellationen relativ zum Ursprung - Asymmetrie als Voraussetzung aller geometrischer Erscheinungen

9.6 Gedanken zu extremen astrophysikalischen Extrapolationen

9.6.1 Die Extrapolation approximativer Modelle führt zu Fehlern

9.6.2 Vielleicht kann diskrete Extrapolation Hinweise geben

9.7 Widerspruchsfreiheit durch (gleichzeitige) Wahrnehmung von Mehrzahl

9.8 Einige ergänzende philosophische Aspekte

9.8.1 Bei wichtigen Überlegungen ist mehr Konsequenz notwendig

9.8.2 Ungewissheit (Informations- oder Energiemangel) mal Eigenzeit

9.8.3 Nach Rekombination kommt das eigene abgegebene Informationsmuster zurück

9.8.4 Freie Energie und Verantwortung

9.8.5 Schneller als (Darwinsche) Auslese: Erst zeitlich paralleles (approximatives) Vorausdenken innerhalb kleiner Einheiten, dann Großversuch

9.8.5.1 Längerfristig zählt die gute Erinnerung

9.8.5.2 Zuversicht objektiv begründet

9.8.5.3 Zwangsläufigkeit der Existenz des Bewusstseins

9.8.5.4 Vollständige Gerechtigkeit

9.8.6 Ursache und Folge – Henne und Ei

9.8.7 Keine exakte Vorwegnahme der Zukunft

9.8.8 Größe des eigenen langfristigen Einflusses

9.8.8.1 Langfristige Wichtigkeit des "eigenen" unwidersprüchlichen Betrags (trotz riesiger Unterschiede der Größenordnungen)

9.8.9 Wahrnehmung zugunsten der hübscheren Alternative

9.8.9.1 Wir können nützlich sein

9.8.10 Gute Gründe für Dankbarkeit

 

Kurze Formelsammlung