Die älteren Texte bestehen aus drei relativ großen Textblöcken wq1, wq2 und wq3, die ich im Wesentlichen nacheinander geschrieben habe. Der ersten Textblock wq1 ist der besseren Vollständigkeit halber dabei. Beim stichpunktartigen Rekapitulieren fand ich darin viel Vernünftiges, auch wenn es zum Teil naiv sein mag. Ich kann heute schwer beurteilen, inwieweit ich zur Zeit, als ich diesen ersten Textblock im Wesentlichen schrieb (vor 1990, Rechtschreibung und Formatierung nachträglich angeglichen), noch von der allzu wörtlichen Interpretation des Begriffes "Teilchenmodell" beeinflusst war [2]. Den zweiten Textblock wq2 begann ich nach 1990, nachdem eine Ergänzung in meinem Denken eingetreten war. Seitdem kamen immer häufiger mathematische Abschnitte in die Texte rein. Ich hielt das auch aus Gründen der Objektivität für notwendig - denn wir wollen uns doch nichts vormachen. Sie werden vielleicht bemerken, dass das reine Zahlenwerk neutral [3] ist. Ausschlaggebend sind unsere Entscheidungen. Gerade aufgrund der Wichtigkeit und Tragweite unserer Entscheidungen sind auch die Textblöcke wq2 und wq3 nicht frei von ethischen bzw. philosophischen Inhalten (wq3 wurde 1995 nach einer Neufassung der Formelsammlung begonnen; ab 2001 befindet sich die nachfolgende Version der Formelsammlung in der separaten Datei wqm.pdf). Die mathematischen Inhalte werden dadurch nicht verändert, aber die Texte könnten auch für diejenigen interessant sein, die mathematische Betrachtungen schwer verständlich finden.
wq1.pdf wq2.pdf wq3.pdf
(1) Vieles davon ist sehr
vernünftig, es sind aber auch veraltete Passagen drin.
(2) Ich war beeinflusst
von der doch recht verbreiteten Anschauung, dass die Materie aus einer
Anhäufung kleinster unveränderlicher Bausteine besteht, die von
uns (implizit getrennt) irgendwie bewegt werden. Zwar war mir klar, dass
dies eine Vereinfachung ist, aber erst ab wq2 war mir die genauere Problematik
dieser Vereinfachung bewusst.
Insbesondere stellt diese Sichtweise ein Sackgassenmodell
dar und verleitet zu falschen Schlussfolgerungen. Es besteht
ein Bruch in der Logik (der Begriff "Trennung" impliziert "keine Wechselwirkung",
aber das "Bewegen von etwas" impliziert "Wechselwirkung") und es entstehen
weitere unnötige Probleme (u.a. wird unsere Zusammengehörigkeit
nicht erkannt.)
(3) Mathematik ist nicht
orientiert, für sich allein, getrennt gesehen. Eine Trennung mag aus
Gründen der Übersichtlichkeit temporär zweckdienlich sein,
allzu lange, unnötige Trennung birgt die Gefahr, dass sich die getrennten
Bereiche in ihre jeweiligen Modellvorstellungen verrennen und unnötig
lange nicht weiterkommen. Eine permanente Trennung ist ohnehin nicht aufrechtzuerhalten.
(4) Ich hoffe, dass viele
mathematische Inhalte auch mit Abiturkenntnissen verständlich sind.
Zum Verständnis des weiteren mathematischen Inhaltes dürfte in
den meisten Fällen die Grundausbildung bis zum Vordiplom eines naturwissenschaftlichen
Studienfaches oder Mathematik, Informatik etc. reichen.
(5) wq2 enthält alte
Funktionendefinitionen (P... anstelle QP...) mit alter Skalierung der horizontalen
Koordinate k .
(6) Sie wurden erst allmählich
präziser. Ich vernichtete nicht alles Unpräzise, denn auch daraus
können bessere Ideen entstehen.
(7) Die Themenstellung
abzuschließen, das würde offensichtlich ein bisserl zu lange
dauern. Da hätt ich vorher schon deutlich das Bezugssystem gewechselt.
So wird dies hier ständig ein Zwischenergebnis bleiben - ich bin aber
zuversichtlich, dass es immer besser wird.